Travian Kingdoms

Mit Travian Kingdoms haben die Entwickler einen neuen Titel aus der Travian-Saga entwickelt, mit welchem Du Dich in die Welt der Römer, Gallier und Germanen stürzen kannst. Travian Kingdoms läuft parallel zu Travian IV und wird das Spiel auf eine neue Ebene hieven. Travian Kingdoms überzeugt im Test durch eigene Features und spricht somit nicht nur Fans der Serie an.

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Die Travian Spiele gehören zu den Klassikern im Bereich der Browserspiele. Schon seit über zehn Jahre können sich Spieler in den virtuellen Welten von Travian IV und den ganzen Vorgängern austoben. Die Entwickler haben dann vor einiger Zeit Travian V angekündigt, welches Travian IV irgendwann ablösen sollte. Die Spieler haben dann aber schnell gemerkt, dass sich Travian V anders anfühlt, als es für die Serie gut wäre. Das Spiel war nicht schlecht, es fühlte sich einfach anders an. Aus diesem Grund entschieden sich die Entwickler dafür, Travian IV normal weiterlaufen zu lassen und Travian V in Travian Kingdoms umzubenennen. Travian Kingdoms läuft also parallel zu Travian IV und besitzt einige Features, bei denen sich die Spieler schnell einfinden werden. So gibt es viele Parallelen zu Travian IV, doch kann der Titel auch mit vielen eigenen Ideen im Test überzeugen. Welche das sind und womit das Spiel so einzigartig wird, soll folgender Test zeigen.

Die Qual der Völkerwahl bei Travian Kingdoms

In vielen Browserspielen wirst Du direkt in das Spielgeschehen geworfen und besitzt immer ein festes Volk, welches sich nicht variieren lässt. In Travian Kingdoms ist das nicht der Fall. Hier stehen Dir zum Start drei verschiedene Rassen zur Verfügung. Zum Start des Spiels wirst Du also gefragt, zu welchem Volk Du gehören willst. Dabei hat jedes Volk andere Merkmale, womit viele Spielstiele bedient werden. In Travian Kingdoms gibt es Römer, Germanen und Gallier. Die Germanen von Travian Kingdoms gehören zu den Barbaren des Spiels, die Feinde sehr aggressiv attackieren. Die Einheiten der Germanen sind sehr stark, haben allerdings eine geringe Defensive. Allerdings besitzen die Germanen die schnellsten Einheiten im Spiel, zumindest wenn es um die Ausbildung geht. Die Einheiten sind schnell bereit – aus diesem Grund kannst Du mit den Germanen schnelle Vorbereitungen auf einen nahenden Krieg treffen.

Die Gallier hingegen gehören zu den defensiven Kriegern des Spiels. Sie bleiben gerne hinter Ihren Mauern und können lange Belagerungen einfach aussitzen. Allerdings haben die Gallier auch ein Ass im Ärmel. Gallier besitzen eine hervorragende Kavallerie und können Feinde einfach niederreiten. Wer also für Überraschungsmomente sorgen möchte, der sollte sich die Gallier näher anschauen.

Zuletzt gibt es dann noch die Römer. Die Römer in Travian Kingdoms sind Perfektionisten. Aus diesem Grund dauert die Ausbildung der Soldaten sehr lang. Sind sie aber erst einmal ausgebildet, erhältst Du wahre Elite-Soldaten. Die Soldaten gehören zu den Allroundern in Travian Kingdoms. Sie können zwar von den Barbaren getötet werden, doch ist die Rüstung sehr dick.

Ein Königreich für die Spieler

Travian Kingdoms funktioniert nach den gleichen Regeln, wie es auch bei anderen Browserspielen der Fall ist. Du baust Dir ein eigenes Dorf auf und machst es im Laufe des Spiels zu einer eigenen Stadt. Dabei baust du Schmieden, Kasernen, errichtest Wohnhäuser und versorgst deine Bürger mit Rohstoffen und Nahrungsmitteln.

Abseits des normalen Spielablaufs kann Travian Kingdoms aber mit einem sehr interessanten Feature überzeugen. Spieler können sich jederzeit zu einem Königreich zusammenschließen. Dieses Königreich ähnelt einer Gilde oder einer größeren Gruppe, funktioniert aber nach abgeänderten Regeln. In einem Königreich gibt es nicht nur gleichgestellte Spieler – ein Spieler muss die Rolle des Königs einnehmen. Als König kannst Du Steuern erheben, Spieler in das Königreich einbeziehen oder bestehende Spieler aus dem Reich verbannen. Diese Vorgehensweisen sorgen natürlich nicht immer nur Freude im Reich. Die restlichen Spieler können als Gouverneur oder als Statthalter fungieren. Als Statthalter musst du Steuern zahlen, gehörst aber zum Königreich. Im Königreich wirst Du dann vom König und allen anderen Spielern beschützt. Ein Gouverneur bekommst Du zusätzliche Rohstoffe und kannst mit anderen Spielern zusammen Oasen oder andere Rohstoffgebiete bewirtschaften. Natürlich gibt es auch Spione, die Du jederzeit entsenden kannst. Somit sorgt das Königreichsystem für sehr viel Abwechslung in Travian Kingdoms.

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Fazit: Travian Kingdoms sieht auf dem ersten Blick wie ein normales Browserspiel aus. Doch schon nach wenigen Spielstunden wirst Du feststellen, dass es sich einzigartig spielt. Das Königreichsystem sorgt für Abwechslung und bringt frischen Wind in das Genre. Fans von Strategiespielen sollten sich diesen Titel unbedingt anschauen.

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